Förderverein

Flyer und Mitgliedsantrag

Hier finden Sie den aktuellen Flyer mit allen wichtigen Infos zum Förderverein. 

Förderverein - Nachwuchsgewinnung steht ganz oben auf der Agenda

Der aktuelle Vorstand: Klaus Uck, Peter Thomsen, Anja Engelbrechtsen-Wienk, Klaus Nielsky und Hans-Werner Staritz (v.l.)
Der aktuelle Vorstand: Klaus Uck, Peter Thomsen, Anja Engelbrechtsen-Wienk,
Klaus Nielsky und Hans-Werner Staritz (v.l.)

Wichtige Aufgaben sind für den Verein für Förderung der freiwilligen Feuerwehren im Kreis Schleswig-Flensburg Unterstützungen bei der Nachwuchsgewinnung von Feuerwehrkräften zu bieten und finanzielle Hilfen für mehrtägige Jugendfeuerwehrfahrten zu gewähren. „Wichtig für uns ist es, dass wir jede Maßnahme individuell betrachten und nach unserem Satzungszweck ausrichten“, so der erste Vorsitzende Klaus Nielsky aus Schleswig.

So beschäftigte man sich auf der letzten Vorstandssitzung mit der Integration von ausländischen Feuerwehrkräften. Bestehende Sprachbarrieren könnten jedoch die Einsatzfähigkeit der Neubürger erschweren. Dazu werden demnächst die zuständigen Behörden und die einzelnen Wehren angeschrieben, um den Bedarf an Hilfen für den Spracherwerb im Feuerwehrdienst auszuloten. Danach wird man vom Förderverein aus mit geeigneten Maßnahmen unterstützend helfen.

Viele Feuerwehren gestalten zur Nachwuchsgewinnung sogenannte Tage der offenen Türen. Um für die Kleinsten attraktive Programmpunkte anzubieten, sind zum Beispiel Hüpfburgen gut einzusetzen. Aus versicherungstechnischen Gründen sieht der Förderverein jedoch davon ab, eine eigene Hüpfburg mit zu finanzieren. Aber man geht auf Anträge der Wehren ein, um damit Hüpfburgen für Feuerwehrveranstaltungen mieten zu können. „Wir werden aber nur einen Teil der Mietkosten übernehmen können“, erklärte der zweite Vorsitzende Peter Thomsen aus Erfde.

Sechs Jugendfeuerwehr-Mitglieder erhalten je einen Fahrtkostenzuschuss in Höhe von fünfzig Euro, um an einer mehrtägigen Gruppenfahrt nach Dithmarschen teilnehmen zu können.  

Text: P. Thomsen

Förderverein ermöglichte Jugendfreizeiten und Fire-Card

Fördervereins-Vorsitzender Klaus Nielsky (2.v.re), sein Stellvertreter Peter Thomsen (li), Kreispräsident Ulrich Brüggemeier (re) und stellv. Kreiswehrführer Bernd Waschnick
Fördervereins-Vorsitzender Klaus Nielsky (2.v.re), sein Stellvertreter Peter Thomsen (li), Kreispräsident Ulrich Brüggemeier (re) und stellv. Kreiswehrführer Bernd Waschnick

KREIS SL-FL     In der Mitgliederversammlung des Fördervereins für die freiwilligen Feuerwehren im Kreis Schleswig-Flensburg wies Vorsitzender Klaus Nielsky auf die Unterstützung von Jugendfeuerwehren hin. Auch im ablaufenden Jahr sei es das Kerngeschäft gewesen, einzelnen Mitgliedern Zuschüsse zu gewähren, damit sie an Ferienlagern und sonstigen Freizeitaktivitäten ihrer Organisationen teilnehmen konnten.

Außerdem habe man einen Beitrag zum 125-jährigen Jubiläum des Kreisfeuerwehrverbandes geleistet und die gesamten Druckkosten für die Fire-Card übernommen, die inzwischen an alle Feuerwehrleute ausgegeben ist. „Diese Karte (in Verbindung mit dem Personalausweis) steht für die Anerkennung der Leistung unserer Feuerwehrfrauen und -männer, die ehrenamtlich unter Verzicht auf Privatleben und Bereitschaft zur Übernahme gesundheitlicher Risiken für uns alle erbracht wird“, lobte Klaus Nielsky.

Immer mehr Firmen würden mitmachen und aktiven Helfern der Feuerwehren Vergünstigungen gewähren. Dafür könnten sie kostenfrei auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes werben, machte sich auch stellvertretender Kreiswehrführer Bernd Waschnick für die Fire-Card stark.

Damit auch diejenigen, die ab jetzt aktiv in eine Freiwillige Feuerwehr eintreten, in den Genuss der Karte kommen, hat der Förderverein nachgelegt und in der vergangenen Woche für 900 Euro einen Plastikkartendrucker beschafft. Sobald neue Mitglieder der Geschäftsstelle gemeldet sind, erhalten sie dort ihr persönliches Exemplar.

Der Kassenbericht zeigte mit deutlich mehr Ausgaben als Beitragseinnahmen das diesjährige Engagement des Fördervereins, der satzungsgemäß auf Antrag dort einspringt, wo keine gesetzliche Pflicht für den Träger des Brandschutzes besteht. Was das künftig sein könnte, schlug Ehren-Kreiswehrführer Hans-Heinrich Jacobsen vor (der zusammen mit Peter Lach zum Kassenprüfer gewählt wurde): „Könnten wir nicht Feuerwehren belohnen, die Flüchtlinge aufnehmen, damit deren Integration besser gelingt?“

Schleswigs Wehrführer Sönke Schloßmacher berichtete in dem Zusammenhang nur Positives über drei Asylbewerber in den eigenen Reihen, die mit ihrer Einsatzbereitschaft etwas zurückgeben wollten als Dank für die Aufnahme.

Ein generelles Lob für alle Feuerwehrleute sprach Kreispräsident Ulrich Brüggemeier, selbst Mitglied im Förderverein, aus: „Sie sind alle freiwillig, immer für uns einsatzbereit und halten zusammen. Unsere Gemeinschaft kann gar nicht ohne diese Ehrenamtler. Und ihre Ehepartner halten ihnen den Rücken frei. Danke.“

Was diese Feuerwehrleute von ihrem Förderverein erhalten, geht künftig durch die Buchführung von Anja Engelbrechtsen-Wienk. Sie wurde einstimmig zur neuen Kassenführerin gewählt - allerdings in Abwesenheit. Sie musste nämlich Dienst tun als Disponentin in der Leitstelle Nord, wird aber im Frühjahr die in den Ruhestand wechselnde Annelie Sievers als Geschäftsführerin des Kreisfeuerwehrverbandes ablösen. Und wie bisher sollen Synergien genutzt werden, indem beide Posten von derselben Fachkraft besetzt sind.

Besuch des Fördervereins beim RTH Christoph 42

Vollauf begeistert war auch der sechsjährige Teve Rücker
Vollauf begeistert war auch der sechsjährige Teve Rücker
Blick in den „Behandlungsraum“ von Christoph 42
Blick in den „Behandlungsraum“ von Christoph 42
Klaus Nielsky (links) bedankt sich bei Peter Tiedemann
Klaus Nielsky (links) bedankt sich bei Peter Tiedemann
 

Rendsburg: Fünfzehn Mitglieder des Fördervereines Freiwillige Feuerwehren im Kreise Schleswig-Flensburg besuchten den auf dem Gelände der imland Klinik in Rendsburg stationierten Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung. Der leitende Notfallsanitäter Peter Tiedemann gab Informationen über die seit 1975 bestehende Einrichtung. Seit November 2016 hat man den neuen Hubschrauber „Christoph 42“. Er ist der einzige Rettungsflieger und Notarztzubringer, der 24 Stunden täglich in Schleswig-Holstein im Einsatz sein kann. Hubschrauberpilot Sebastian Hilliger lobte vor allem die optimale Zusammenarbeit mit den Feuerwehren. „Die Feuerwehren haben für uns sichere Nachtlandeplätze ausgesucht und begleiten uns auch bei diesen Einsätzen“, so der Pilot. Es hält sich ständig ein Notarzt für die Einsätze bereit.

Fördervereinsvorsitzender Klaus Nielsky bedankte sich für die umfassenden Informationen und erklärte in diesem Zusammenhang, dass der Förderverein vor allem sich für die Nachwuchsgewinnung einsetze. „In diesem Jahr haben wir dafür mehr Geld ausgegeben als wir eingenommen haben“, so Nielsky. Der Förderverein nimmt zu jeder Zeit neue Mitglieder auf. Anmeldeformulare gibt es zum Downloaden. 

Text: P. Thomsen

Positive Bilanz beim Förderverein

Peter Thomsen, Klaus Uck, Annelie Sievers, Mark Rücker und Klaus Nielsky (v.l.)
Peter Thomsen, Klaus Uck, Annelie Sievers, Mark Rücker und Klaus Nielsky (v.l.)

In einer Mitgliederversammlung des Fördervereines für die Freiwilligen Feuerwehren im Kreisgebiet zog der Vorsitzende Klaus Nielsky eine positive Bilanz für das vergangene Jahr. Die vom Förderverein ausgelobte Werbe-Aktion zur Nachwuchsgewinnung von Feuerwehrkräften war ein Erfolg. „Durch unsere eingesetzten 1500 Euro haben wir in 13 Wehren über 80 neue aktive Mitglieder gewonnen“, so Nielsky und hob dabei hervor, „wir haben durch diese Werbeaktion das Bewusstsein für das Ehrenamt gestärkt“. Weiteres „Kerngeschäft“ des Vereines war die Förderung von Jugendfeuerwehren. „Insgesamt haben wir mit 995 Euro Kinder gefördert, die aus finanziellen Gründen sonst an Fahrten hätten nicht teilnehmen können“, so der 1. Vorsitzende. Erstmalig bekam auch ein Kind aus Aleppo Fördergelder. „Jugendfeuerwehren stellen einen hervorragenden Integrationsfaktor dar“, ergänzte dazu Kreiswehrführer Mark Rücker. „Sehr gut eingesetzt werden können auch die neuen Brandschutzerziehungsfibeln für die Kleinsten“, fuhr Rücker fort. Die 3000 aufgelegten Malbücher wurden vom Förderverein finanziell mit unterstützt und werden kreisweit in Kindertagesstätten und Grundschulen eingesetzt.

Der von Kassenwartin Annelie Sievers vorgelegten Kassenbericht machte folgendes deutlich: „Wir haben erstmalig seit unserem zehnjährigen Bestehen in einem Geschäftsjahr mehr ausgegeben als eingenommen“ so Sievers. Aber die Kasse schließt auf jeden Fall mit einem „positiven Übertrag“ ab. Daher waren alle Versammlungsteilnehmer sich einig, weiterhin sinnvolle Vorhaben zu unterstützen. Entsprechende Anträge sind an die Geschäftsstelle des Kreisfeuerwehrverbandes zu richten. Neue Mitglieder nimmt der Förderverein zu jeder Zeit auf  -  der Jahresmindestbeitrag liegt bei 25 Euro.

 Bei den anstehenden Wahlen konnten alle Postionen besetzt werden. Klaus Nielsky ist weiterhin für zwei Jahre erster Vorsitzender. „Das ist aber definitiv meine letzte Periode“, fügte er an. Zweiter Vorsitzender ist Peter Thomsen, als Kassenwartin fungiert Annelie Sievers. Klaus Uck bleibt Schriftführer und Hans-Werner Staritz ist weiter als Beisitzer tätig. Die Kasse werden Hans-Heinrich Jacobsen und Peter Lach prüfen.

Text: P. Thomsen

Förderverein für die freiwilligen Feuerwehren des Kreises Schleswig-Flensburg

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Bürgerinnen und Bürger sowie aktive und ehemalige Kameradinnen und Kameraden haben einen Förderverein gegründet, um die Arbeit der freiwilligen Feuerwehren im Kreis Schleswig-Flensburg zu unterstützen.

Alle Einwohnerinnen und Einwohner in den Städten und Gemeinden unseres Kreises können sicherer leben, weil ca. 6.500 aktive ehrenamtliche Feuerwehrfrauen und - männer sowie ca. 1.000 Jugendfeuerwehrleute großes Engagement aufbringen und viel Freizeit opfern, um sich für Sie einzusetzen und Ihr Leben und Ihre Gesundheit sowie Ihr Eigentum zu schützen.

Wir wollen einen Beitrag leisten, um unser Feuerwehrwesen zu unterstützen. Unsere Hauptaufgaben dabei sind neben der Öffentlichkeitsarbeit die Unterstützung der Jugendarbeit, die Kameradschafts- und Traditionspflege sowie die Brandschutzerziehung und Brandschutzaufklärung. Dabei treten wir keinesfalls in Konkurrenz zu örtlichen Förderorganisationen sondern ergänzen diese mit unseren Möglichkeiten auf Kreisebene.

Sie sind herzlich eingeladen, dabei mitzumachen. Seien Sie uns herzlich willkommen.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus Nielsky
Vorsitzender

Sie erreichen uns unter Telefon: 0 46 21 - 2 46 01
                                  Fax: 0 46 21 - 2 06 94
                                  Email: florian[at]kfv-slfl.de

Weitere Infos können Sie auch dem Flyer entnehmen. 

Über 50% neuer Mitglieder in einem Jahr

Bild: C. Weiß
Bild: C. Weiß
Re Klaus Nielsky, li Marc Fischer/WF Sörupholz   Bild: T. O. Böwes / KFV SL-FL
Re Klaus Nielsky, li Marc Fischer/WF Sörupholz Bild: T. O. Böwes / KFV SL-FL
Bild: T. O. Böwes / KFV SL-FL
Bild: T. O. Böwes / KFV SL-FL
 

Im Jahr 2015 startete der Förderverein für die freiwilligen Feuerwehren im Kreis Schleswig-Flensburg e.V. den Wettbewerb um möglichst viele neue Mitglieder in die Feuerwehren zu locken. 

Jede teilnehmende Wehr erhielt mindestens eine Aufwandsentschädigung in höhe von 50€. Die drei erst Platzierten erhielten höhere Siegprämien. 

Die Feuerwehr Kappeln konnte ihre Mitgliederzahlen im Zeitraum vom 01.04.15 bis zum 31.03.16 um 30% steigern und erlangten daher den dritten Platz. Um 33% konnten die Mitgliederzahlen bei der Feuerwehr Steinberg gesteigert werden, das war der zweite Platz. Die Sieger kommen von der Feuerwehr Sörupholz. Die Kameradinnen und Kameraden um Wehrführer Marc Fischer konnten ihre Statistik um sagenhafte 57% steigern. Diese Entwicklung stimmt uns sehr zuversichtlich für die zukünftigen Jahre, so Vorsitzender Klaus Nielsky. 

Insgesamt haben 13 Feuerwehren aus dem Kreisgebiet an dem Wettbewerb teilgenommen. Über die Aufwandentschädigung freuten sich die Wehren aus Norderbrarup, Jarplund, Tielen, Brodersby, Keelbek, Jübek, Faulück, Twedt, Harrislee und Füsing. 

Insgesamt sind bei diesen 13 Wehren weit über 130 neue Kameradinnen und Kameraden eingetreten. 

Text: T. O. Böwes

Nachwuchswerbung mit Malbuch und Kreispräsident

In einer Mitgliederversammlung des Fördervereins für die Freiwilligen Feuerwehren im Kreisgebiet zog der Vorsitzende Klaus Nielsky eine positive Bilanz für das vergangene Jahr: Der Imagefilm zur Mitgliederwerbung wurde im Internet mehr als 400 000 Mal angeklickt - und auch ein neuer Flyer ist entstanden. "Wir helfen bei dem, was durch das kommunale Pflichtprogramm nicht abgedeckt ist", erläuterte Nielsky. So wurde elf Angehörigen verschiedener Jugendfeuerwehren mit einem Zuschuss eine Fahrt ins Zeltlager ermöglicht und die Schleswiger Wehr erhielt finanzielle Unterstützung für ihre Chronik, die zum 150-jährigen Bestehen im Mai herausgegeben wird. 

Bis Ende März läuft das Projekt "Mitgliederzuwachs". Der Förderverein hat 1000 Euro ausgelobt für die Wehren, die in den letzten zwölf Monaten prozentual die meisten Aktiven aufgenommen haben. 

Die Versammlung beschloss, in dieses Programm auch die Freiwillige Feuerwehr Tielen mit den neuen Mitgliedern aufzunehmen, die keinen reinen Brandschutzdienst versehen. In Thielen hat sich eine medizinische Ersthelfergruppe gebildet, die vom Kreis als Pilotprojekt anerkannt wurde. Die Gründung geht auf die Tatsache zurück, dass der Rettungsdienst vor kurzem erst nach 35 Minuten in dieser entlegenen Ecke des Kreisgebietes eintraf. 

Die Brandschutzerziehung in Kindergärten soll durch ein 3000 Auflage starkes Malbuch belebt werden, an dem sich der Förderverein finanziell beteiligen will. Gern wartet man auf weitere Zuschussanträge - die von Annelie Sievers geführten Kasse ist gut gefüllt. 

Kreisbrandmeister Mark Rücker bedauerte, dass auf der Ebene hoher Landespolitik fehlerhafte Mustersatzungen erarbeitet worden seien, die von wenig Fachverstand zeugten und nun nachgebssert würden. Doch auch Gutes aus Kiel vermeldete der höchste Repräsentant von 6500 freiwilligen Feuerwehrleuten im Kreisgebiet: "Noch in diesem Jahr wird ein Brandschutzehrenzeichen für 50 Jahren aktiven Dienst in der Feuerwehr eingeführt."

Zum Mitmachen im Förderverein entschloss sich spontan Kreispräsident Ulrich Brüggemeier. Er betonte, dass der Verein zwar keine gemeindliche Aufgaben ersetze, diese aber auf sinnvolle Art und Weise ergänze. 

Text: www.shz.de

 
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