Lottorfer Feuerwehr auf der Überholspur im Amt Haddeby

Drei goldene Sterne für Lottorf: Als erste der acht Wehren im Amt Haddeby stellte sich das Lottorfer Brandschutz-Team der Leistungsbewertungsprüfung „Roter Hahn“ der Stufe 3 - und meisterte diese mit Bravour und einem hervorragenden Ergebnis von 444 Punkten. 300 Punkte hätten gelangt, doch die 21 aktiven Brandschützer um Wehrführer Kai Ewers und Stellvertreterin zeigten sich hochmotiviert darin, das beste Ergebnis erreichen zu wollen. In der zweitstündigen umfangreich ausgelegten  Prüfungseinheit bewiesen sie, dass sie fit in Sachen technischer Hilfeleistung, der Brandbekämpfung, der Sicherheitsbelehrung und der Knotenkunde sind. Unter den wachsamen Augen der Jury um Holger Johsten, Uwe Böwes, Lothar Berendt und Jürgen Werner – allesamt alte Hasen in der Feuerwehrarbeit - liefen Lottorfs Brandschützer gemeinsam zu Höchstform auf. Rund 60 Zuschauer verfolgten das Spektakel am Rande – darunter zahlreiche Vertreter der Feuerwehren im Amt Haddeby. Nichts gab es zu beanstanden – und auch sonst, von der Einsatzschutzkleidung, dem Gerätehaus bis zum Fahrzeug und dessen technischer Ausstattung war alles picobello in bester Ordnung. Am Ende gab es lobende Worte der Juroren, jede Menge Applaus des Publikums und den dritten Stern am „Roten Hahn“, der als Schild am Gerätehaus über der Gemeinde mit seinen 200 Einwohnern wacht.

„Die Punktzahl spricht schon allein für sich. Die Lottorfer Wehr hat rundum eine solide und gute Leistung gezeigt, und das von Anfang bis zum Ende. Dies hat am Ende auch zu einer guten Bewertung geführt“, sagte Holger Johsten im Namen der Leistungsprüfer. 

 
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